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Es besteht nicht die geringste Chance, bedingungsloses Wohlwollen anderen gegenüber zu entwickeln, solange wir uns nicht um unsere eigenen Dämonen gekümmert haben.

(Pema Chödrön)
















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© 2017 Guido Lange
Buddhistische Psychotherapie ©

Dr. Matthias Ennenbach arbeitet seit rund 20 Jahren in klinischen Einrichtungen und eigener Praxis sowie als Seminarleiter und Ausbilder für Buddhistische Psychotherapie. Er ist seit vielen Jahren praktizierender Buddhist. In seiner therapeutischen Arbeit in Kliniken und privater Praxis war es ihm möglich, die östlich-buddhistische und die westlich-psychotherapeutische Behandlungsform zu einer heilsamen und erfolgreichen Praxismethode zu integrieren.
Persönlich und beruflich habe ich zwei Jahrzehnte lang Erfahrungen mit den bekanntesten psychotherapeutischen Verfahren zur Behandlung psychischer Störungen machen können. Zu nennen wären hier die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie und die Psychoanalyse. Alle drei Formen haben durchaus ihre Berechtigung, wobei ich die klassische Freudsche Psychoanalyse für die meisten Betroffenen, aus unterschiedlichen Gründen, als weniger geeignet betrachte.

Selbst seit meinem 16. Lebensjahr praktizierender Buddhist und seit fast 20 Jahren an verschiedenen Universitätskliniken für Psychiatrie u. Psychotherapie als Gesundheits- u. Krankenpfleger, Meditations-Coach und Co-Therapeut tätig, sehe in der Buddhistischen Psychotherapie das größte Potenzial, um seelisch erkrankten Menschen helfen zu können.

Entgegen der klassischen Freudschen Psychoanalyse verlangt sie den Klienten jedoch das Meiste ab, wenn es darum geht sich aktiv an der Gestaltung und Durchführung der Therapie zu beteiligen.

Konzept und Leitbild der Buddhistischen Psychotherapie ©

Was können wir von der Buddhistischen Psychotherapie© erwarten ? Was ist mit dieser Bezeichnung eigentlich gemeint ? Und wie kann die Verknüpfung aus Buddhismus und Psychotherapie funktionieren ? Der Buddhismus kann und wird als Religion ausgeübt, ist aber von seiner Wurzel her eine Geisteswissenschaft und (Selbst-) Behandlungsmethode: Buddha war nicht auf der Suche nach Gott, sondern er wollte einen Weg zur Auflösung menschlichen Leidens finden. Daher wird Buddha auch oft als Arzt (oder Psychotherapeut) verstanden und dargestellt. Der vorliegende Ansatz der buddhistischen Psychotherapie nutzt hauptsächlich die geisteswissenschaftlichen Qualitäten des Buddhismus, ohne die spirituellen Aspekte auszublenden. Statt buddhistische könnte die Buddhistische Psychotherapie© auch die erwachte, die befreiende, die achtsame, die heilsame Psychotherapie u. v. m. genannt werden. Es handelt sich nicht um eine exotische, asiatische Behandlungsidee oder um eine religiöse Gemeinschaft, sondern um konkrete, gut erprobte und bewährte Lehren und Praxisanleitungen zur spürbaren Linderung und Auflösung unserer unheilsamen Impulse und zur Förderung unserer heilsamen Potentiale. Die westliche trifft auf die östliche Wissenschaft und wir, die wir uns diesen heilsamen Errungenschaften öffnen, können sehr gut und vor allem spürbar davon profitieren. Die buddhistische Psychotherapie ist eine mittlerweile sehr gut erprobte, effektive Geistesschulung und Heilungsmethode. Sie kann als ein kulturenübergreifendes Integrationsprojekt beschrieben werden: Altbewährte Heilungsmethoden aus den verschiedenen buddhistischen Lehren werden mit den erfolgreichen Techniken der westlichen Therapie-Methoden verknüpft.
Für vertieftere Einblicke in die Buddhistische Psychotherapie empfehle ich folgende Bücher:
472 Seiten
Verlag: Windpferd
ISBN-10: 3893856390
ISBN-13: 978-389385639
8
583 Seiten
Verlag: Windpferd
ISBN-10: 3864100208
ISBN-13: 978-3864100208
In der buddhistischen Psychotherapie bilden Therapeutinnen, Therapeuten und die Hilfesuchenden / Interessierten ein gleichwertiges Team. Die buddhistische Lehre vermittelt uns, dass nicht nur einige wenige Unglückliche unter Problemen, Schwierigkeiten, Krankheiten etc. leiden, sondern alle Menschen immer wieder mit kleinen und großen Problemen konfrontiert werden und leiden. Dementsprechend sind wir Alle Suchende und Lernende.